{"id":204,"date":"2016-11-13T12:39:03","date_gmt":"2016-11-13T10:39:03","guid":{"rendered":"https:\/\/ernstkoehler.wordpress.com\/?p=204"},"modified":"2016-11-13T12:39:03","modified_gmt":"2016-11-13T10:39:03","slug":"die-wahrheit-dennoch-nicht-zum-schweigen-gebracht-nachdenken-ueber-den-mord-an-anna-politkovskaja","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/koehler-kn.de\/ernst\/die-wahrheit-dennoch-nicht-zum-schweigen-gebracht-nachdenken-ueber-den-mord-an-anna-politkovskaja\/","title":{"rendered":"Die Wahrheit dennoch nicht zum Schweigen gebracht. Nachdenken \u00fcber den Mord an Anna Politkovskaja"},"content":{"rendered":"<p>Ernst K\u00f6hler befragt Benno Ennker<\/p>\n<figure id=\"attachment_67\" aria-describedby=\"caption-attachment-67\" style=\"width: 165px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-67 alignright\" src=\"https:\/\/koehler-kn.de\/ernst\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/bennoennker.jpg\" alt=\"bennoennker\" width=\"165\" height=\"231\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-67\" class=\"wp-caption-text\">Der Historiker Benno Ennker<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Mord an der weltbekannten russischen Journalistin Anna Politkovskaja hat bei uns eine besondere und anhaltende Betroffenheit hervorgerufen. Benno Ennker ist Osteuropahistoriker an der Hochschule St. Gallen und an der Universit\u00e4t T\u00fcbingen. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Sowjetgeschichte. Aber er ist auch ein Kenner des gegenw\u00e4rtigen Ru\u00dflands. Die Fragen stellte Ernst K\u00f6hler.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><em>K\u00f6nnten Sie die journalistische Leistung Anna Politkovskajas in Tschetschenien umrei\u00dfen?<\/em><\/p>\n<p>Anna Politkovskaja war Mitarbeiterin der Zeitung \u201eNovaja Gazeta\u201c, in der sie \u2013 ebenso wie in Menschenrechts-Medien \u2013 st\u00e4ndig berichtet hat. Sie hat au\u00dferdem eine Reihe von B\u00fcchern mit Berichten vor allem \u00fcber das Krebsgeschw\u00fcr des Tschetschenienkrieges sowie ein Buch \u00fcber Putins m\u00e4chtigen Geheimdienstapparat, die Brutalit\u00e4ten und die Korruption in der Armee, die K\u00e4uflichkeit der Justiz- und Staatsverwaltung, die Entrechtung von ganzen Bev\u00f6lkerungsgruppen geschrieben.<\/p>\n<p><em>Wie beurteilen Sie ihre auf deutsch vorliegenden B\u00fccher?<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_66\" aria-describedby=\"caption-attachment-66\" style=\"width: 179px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-66 alignright\" src=\"https:\/\/koehler-kn.de\/ernst\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/annapolitkovskaja.jpg\" alt=\"annapolitkovskaja\" width=\"179\" height=\"237\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-66\" class=\"wp-caption-text\">Anna Politkovskaja<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ich kenne ihre beiden B\u00fccher \u201eTschetschenien . Die Wahrheit \u00fcber den Krieg\u201c (2003) und \u201eIn Putins Ru\u00dfland\u201c (2005), die beide faktenges\u00e4ttigte Zustandsbeschreibungen sind. Sie sind in einer menschlich packenden Art geschrieben, in der sich das Talent einer gro\u00dfen Journalistin zeigt. Vor allem hat anger\u00fchrt, wie diese Frau mitten unter die leidenden Menschen geht und mich als Leser an ihren Erfahrungen teilhaben l\u00e4\u00dft. Zugleich sind dies Geschichten, von denen man nicht glauben m\u00f6chte, da\u00df sie m\u00f6glich sind \u2013 in denen aber die Verantwortlichkeiten genau benannt werden. Anna Politkovskaja ist wiederholt mit Preisen durch die Russische Journalistenunion als auch in New York \u201ef\u00fcr mutigen Journalismus\u201c geeehrt worden.<\/p>\n<p><em>Woran hat sie zuletzt gearbeitet?<\/em><\/p>\n<p>In ihrem letzten Interview, das sie mit \u201eRadio Free Europe\u201c am 5.10. 2006, also zwei Tage vor ihrer Ermordung, f\u00fchrte, hat sie folgendes \u00fcber ihre Erkundungen in Tschetschenien gesagt: \u201eEben jetzt habe ich zwei Photos auf meinem Schreibtisch. Ich f\u00fchre eine Untersuchung \u00fcber die Folter heute \u2013 heute und gestern \u2013 in Kadyrovs (Ministerpr\u00e4sident Tschetscheniens) Gef\u00e4ngnissen durch. Das sind Menschen, die von Kadyrov-Leuten (seiner pers\u00f6nlichen Miliz) aus v\u00f6llig unerkl\u00e4rlichen Gr\u00fcnden entf\u00fchrt wurden und die dann zu Tode kamen.\u201c Es gibt Kommentare, in denen daraus R\u00fcckschl\u00fcsse auf die M\u00f6rder gezogen werden. Jedenfalls hat die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch am 13.11.2006 einen Bericht vorgelegt, der feststellt, da\u00df sowohl Sicherheitskr\u00e4fte, die dem tschetschenischen Ministerpr\u00e4sidenten Ramsan Kadyrov unterstehen, als auch Angeh\u00f6rige des russischen Innenministeriums systematisch Gefangene foltern.<\/p>\n<p><em>K\u00f6nnen Sie uns etwas \u00fcber die Arbeitszusammenh\u00e4nge sagen, in denen diese herausragende Journalistin stand \u2013 etwa \u00fcber die Zeitung, f\u00fcr die sie schrieb?<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-69 alignright\" src=\"https:\/\/koehler-kn.de\/ernst\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/putinrussland.jpg\" alt=\"putinrussland\" width=\"178\" height=\"250\" \/><\/p>\n<p>Die \u201eNovaja Gazeta\u201c ist eine liberale, f\u00fcr die Menschenrechte engagierte Zeitung, die in striktem Oppositionskurs gegen das Regime Putin steht. Sie geh\u00f6rt zu den wenigen, an einer Hand abz\u00e4hlbaren unabh\u00e4ngigen Zeitungen und erscheint gerade zweimal in der Woche. Mit ihren Enth\u00fcllungsreportagen \u00fcber menschenverachtende Polizeimethoden \u00fcberall in Ru\u00dfland und \u00fcber die Bereicherungen der Statthalter Putins findet sie eine Leserschaft, die in den letzten Jahren von 130 000 auf 170 000 angewachsen ist. Sie ist an den Kiosken in Moskau zu kaufen oder auch im Internet zu lesen. Ihre lakonisch-bittere Sprache ist typisch f\u00fcr Stimmung und Ausdrucksweise kritischer Journalisten im heutigen Ru\u00dfland.<\/p>\n<p><em>War Anna Politkovskaja eigentlich auch in Ru\u00dfland prominent?<\/em><\/p>\n<p>Wieviele Leser sie speziell hatte und wie prominent sie war, vermag ich nicht zu beurteilen. Sie hat 2001 den Preis der Russischen Journalistenunion bekommen. Das d\u00fcrfte schon die Behauptung Putins widerlegen, sie sei in Ru\u00dfland eigentlich unbekannt gewesen. Sie war bekannt und moralisch anerkannt genug, um bei der Geisel-Trag\u00f6die von Beslan 2004 als Vermittlerin gerufen zu werden; bevor diese in der Katastrophe endete, mu\u00dfte sie wegen einer geheimnisvollen Vergiftung ihre Anreise abbrechen.<\/p>\n<p><em>Es ist bekannt, wie Pr\u00e4sident Putin auf den Mord reagiert hat. Aber wie hat die russische \u00d6ffentlichkeit, wie haben die Medien in Ru\u00dfland reagiert?<\/em><\/p>\n<p>Soweit ich es von hier aus verfolgen konnte, wurde \u00fcber den Mord breit berichtet. Allerdings schien mir eine auff\u00e4llige Zur\u00fcckhaltung sp\u00fcrbar, wenn es darum ging, \u00fcber die Drahtzieher nachzudenken. \u00dcber Spuren, die in die Korridore der Lubjanka, dem Amtssitz des russischen Geheimdienstes FSB, f\u00fchren k\u00f6nnten, mag man lieber nicht laut nachdenken. Das wird eher \u00fcber die Tat eines \u201eExtremisten\u201c spekuliert.<\/p>\n<p><em>Wie bewerten Sie die Chancen und die Ressourcen der Meinungsfreiheit in Ru\u00dfland heute?<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_68\" aria-describedby=\"caption-attachment-68\" style=\"width: 161px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-68 alignright\" src=\"https:\/\/koehler-kn.de\/ernst\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/polittschetsch.jpg\" alt=\"polittschetsch\" width=\"161\" height=\"239\" srcset=\"https:\/\/koehler-kn.de\/ernst\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/polittschetsch.jpg 326w, https:\/\/koehler-kn.de\/ernst\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/polittschetsch-202x300.jpg 202w\" sizes=\"auto, (max-width: 161px) 85vw, 161px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-68\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-family:arial;\">DuMont Verlag, K\u00f6ln 2003. <\/span><span style=\"font-family:arial;\">ISBN 3832178325, k<\/span><span style=\"font-family:arial;\">artoniert, 336 Seiten, 16.90 EURO<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Wir haben seit Putins Macht\u00fcbernahme erlebt, wie die wichtigsten Fernsehkan\u00e4le \u2013 das sind f\u00fcr 85% der Bev\u00f6lkerung die wichtigsten Massenmedien \u2013 unter staatliche Kontrolle gebracht wurden. Seit der Entmachtung der \u201eOligarchen\u201c sind neben dem Fernsehen auch die zentralen Zeitungen mehr und mehr dem Zugriff des Kremls ausgesetzt. Dieser setzt seit einiger Zeit besonders die Kaufkraft des Gas-Monopolisten \u201eGasprom\u201c ein, um auch die Presselandschaft durch eine eigene Medienmacht zu pr\u00e4gen. Zudem werden Journalisten auch h\u00e4ufig durch angedrohte Strafverfahren \u201ezur Raison\u201c gebracht. Man hat gegenw\u00e4rtig 45 solcher F\u00e4lle pro Jahr gez\u00e4hlt, in den 90er Jahren waren es 10. Ressourcen f\u00fcr die Meinungsfreiheit bestehen meines Erachtens in dem hohen journalistischen Berufsethos, das seit Perestrojka- und Glasnost-Zeiten immer noch in Ru\u00dfland gepflegt wird. Noch gibt es eine gute Zahl von NGOs, die f\u00fcr die Meinungsfreiheit eintreten. Allerdings geht in den Redaktionen in diesen Wochen die Angst um: Allein bei Journalisten der \u201eNovaja Gazeta\u201c sind jetzt wieder zwei Morddrohungen eingegangen. Seitdem Putin im Jahr 2000 Pr\u00e4sident wurde, hat man 13 Journalistenmorde gez\u00e4hlt \u2013 s\u00e4mtlich unaufgekl\u00e4rt, ebenso wie viel h\u00e4ufigere lebensgef\u00e4hrliche \u00dcberf\u00e4lle \u201ezur Warnung\u201c. Ru\u00dfland gilt als das drittgef\u00e4hrlichste Land f\u00fcr Journalisten, nur noch \u00fcbertroffen vom Irak und von Algerien (Committee to Protect Journalists, CPJ).<\/p>\n<p><em>Wei\u00df man unterdessen mehr, als da\u00df es ein politischer Auftragsmord war?<\/em><\/p>\n<p>Wenn man nach dem Motiv und folglich m\u00f6glichen Auftraggebern fragt, wird man viele Seiten mit Namen vollschreiben k\u00f6nnen. Leute, die Anna Politkovskaja oft mit Namen als T\u00e4ter in Tschetschenien benannt hat. Die reichen vom Pr\u00e4sidenten Putin bis zu irgendeinem Offizier der Sondereinsatztruppen. Nein, Putin wird wohl keinen Mordbefehl gegeben haben.<\/p>\n<p><em>Woher k\u00f6nnte der Befehl gekommen sein?<\/em><\/p>\n<p>Wir stellen uns die Szene zu einfach vor, wenn wir nach einer Verbindungslinie von \u201eBefehl und Gehorsam\u201c suchen, bei der es relativ einfach ist, den Verantwortlichen zu finden. In einem politischen System, in dem es ein staatliches Monopol legitimer Gewalt gibt, ist solche Verantwortlichkeit eindeutig zu fixieren \u2013 ein ordentliches Gerichtssystem vorausgesetzt. Bei uns mu\u00df ein Justizminister daf\u00fcr gerade stehen, wenn in einem seiner Gef\u00e4ngnisse ein Zelleninsasse von seinen Mitgefangenen umgebracht wird, wie dies neulich in Schleswig Holstein geschehen ist. In Ru\u00dfland ist dies kaum vorstellbar. Beides gibt es dort heute nicht, keine unabh\u00e4ngigen Gerichte und kein Monopol der Staatsgewalt. Es gibt eine Staatsgewalt und eine Elite aus den Gewalt-Apparaten, die heute herrscht und die sich auf ausgemachte Gewalt-Seilschaften st\u00fctzt. Die werden besonders seit dem Tschetschenienkrieg am mehr oder weniger lockeren Z\u00fcgel gef\u00fchrt. Denn niemand will f\u00fcr ihre Verbrechen verantwortlich sein. Aber in diesen Kreisen wei\u00df man auch, wie man jemandem einen \u201eGefallen\u201c tun kann. Die Staatsgewalt ist nach unseren Begriffen am unteren Ende \u201eausgefranst\u201c, da will die rechte Hand zuweilen nicht wissen, was die linke tut. Und wenn sie es wei\u00df, wird sie sie nicht belangen. Im Internet gibt es l\u00e4ngst Todeslisten von \u201eVolksfeinden\u201c, auf den Anna Politkovskaja bereits stand.<\/p>\n<p><em>In welchem \u00f6ffentlichen Klima sind denn diese und andere Mordtaten m\u00f6glich?<\/em><\/p>\n<p>Wenn Sie heute in Ru\u00dfland im Fernsehen Nachrichten und Reportagen h\u00f6ren, f\u00e4llt ein Mord wie der an Anna Politkovskaja beinahe nicht mehr auf. Gewaltverbrechen, hinter denen \u2013 zumindest von liberalen Zeitungen \u2013 oft auch politische Drahtzieher vermutet werden, ebenso wie Morde aus gesch\u00e4ftlichen Konkurrenzk\u00e4mpfen, Totschlag durch Polizeiorgane oder auch nur demonstrative Polizeibrutalit\u00e4t von Miliz und Sondereinsatzkr\u00e4ften in Aktion und die mordgeile Zurschaustellung von Leichen tschetschenischer Terroristen und angeblicher \u201eTerroristen\u201c haben schon zu einer Brutalisierung und Verrohung der \u00d6ffentlichkeit gef\u00fchrt, wie wir sie uns \u2013 selbst mit unseren t\u00e4glichen Todesraten mit Opfern aus dem Nahen Osten und dem Irak \u2013 kaum vorstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>Wird man jemals herausfinden k\u00f6nnen, wer den Auftrag gegeben hat?<\/em><\/p>\n<p>Nein, man wird aus all den Gr\u00fcnden kaum je den Auftraggeber f\u00fcr den Mord an Anna Politkovskaja herausfinden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ernst K\u00f6hler befragt Benno Ennker Der Mord an der weltbekannten russischen Journalistin Anna Politkovskaja hat bei uns eine besondere und anhaltende Betroffenheit hervorgerufen. 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